|
Material
|
+++ Plus +++
|
--- Minus ---
|
|
|
|
|
|

Burton Cascade S
Preis: 1.000 Euro (ohne Felle und Harscheisen)
|
24.11.01
Bis jetzt nur mit Powder getestet: super Abfahrt - Eigenschaften, man
merkt nicht, dass es ein Splitboard ist.
Die Erstmontage (Bindungen auf Grundplatte, Felle) erfolgte problemlos.
Gute Anleitungen.
26.11.01
Plastikteil mit Schnur wird geliefert. Hotline funktioniert sehr schnell.
10.12.01
Auch bei Kälte (ca. -10°) kein grosses Vereisungsproblem
17.12.01
Bequemes Kuppelsystem und gute Wendigkeit für den Aufstieg.
|
24.11.01
Schnur und Plastikteil der Grundplatte beim Zusammen-bauen ausgerissen.
Mit Skistock haben wir es trotzdem geschafft, die Platte zuzumachen.
Vielleicht Produktionsfehler. Neue Platte angefordert.
10.12.01
Plastickteil wieder ausgerissen, diesmal bei der rechten Bindung und
mit anderen Tester. Wahrscheinlich wegen den niedrigen Temperaturen
(ca. -10°).
17.12.01
Die Felle sind aus einem zu harten Material und sicherlich auch noch
verbesserbar der Schnitt und das Befestigungssystem.
Die elastischen Top Fix für die Befestigung am Ende des Board sind
bei tiefen Temperaturen etwas empfindlich, denn der Kunststoff um den
Stahlring neigt schon bei geringer Belastung zur Brüchigkeit.
Die hohe Passgenauigkeit des Kuppelsystems erfordert gründliches
reinigen der Passteile
vom Schnee und Eis vor der Montage, ansonsten kann der Zusammenbau des
Board
ziemlich mühsam werden.
|
|
|
24.11.01
Mechanisch einfach gelöstes funktionierendes System (Voilè),
deshalb wenig anfällig, vereist nicht, höchstens die Aluhaken.
Braucht ein bisschen bis alles gut ineinanderläuft.
Für ein Splitboard recht leicht. Bei der Abfahrt so stabil wie
ein normales Board, läßt sich auch gut carven.
17.12.01
Gute Abfahrteigenschaften, sehr wendig und neutraler Schwerpunkt. Dies
erleichtert die Navigation in brenzligen Situationen wie Waldabfahrt
oder Rinne, aber man muss mit mehr Gewicht auf dem hinteren Fuss im
Powder fahren.
|
24.11.01
Felle: kein Haken hinten zum spannen und passen nicht exakt zum Ski
. Die Felle wird somit hinten nur geklebt. Vordere Haken lässt
sich nicht über die Plastikverriegelung ziehen.
Auf keinen Fall die Splinte verlieren, am besten einen Ersatz mitnehmen.
Verstellung der Bindungsposition erfordert einiges an Fummelarbeit
10.12.01
Pseudo-Lederteil zwischen Haken für Felle und Felle selbst ist
gerissen. Es empfiehlt sich, die Skier so zu benutzen, dass die Skispitzen
nach außen gucken, damit man nicht in die Fellen-Haken stolpert..
Es gibt kein Nachteil, wenn man so aufsteigt.
17.12.01
Die Felle sind von guter Qualität, aber etwas zu breit geschnitten.
Die Kanten werden im Mittelteil des Boards zugedeckt .
08.01.02
Das Plastikteil, das die Aufstiegshilfe aufrecht hält, lässt
manchmal nach. Die rechte Aufstiegshilfe klappt damit von selbst zu.
|
|
|
10.12.01
keine Probleme beim traversieren steiler Passagen, zum gehen wie
Tourenski, keine Vereisung da Hartplastikteile, läßt sich
problemlos Carven, leichte Board -Bindungs-konstruktion, gutes Handling
auch mit Handschuhen beim zerlegen oder zusammenbauen.
|
10.12.01
nur eine feste Bindungsposition (insb. für Hardbootsfahrer
ein Nachteil).
Mittelteil am Rucksack, ziemlich sperrig.
Im Tiefschnee bergauf nicht soviel Auftrieb wie zweiteilige Boards.
|
|
|
29.11.01
Klasse: die Splinte können mit einem Metallschnur an die Bindung
befestigt werden, damit sie nicht verloren gehen.
10.12.01
Mit 173 cm ein langes und breites Board, aber nur das drittlängste
im Voilè Programm. Super Surffeeling bei Powderabfahrten durch
die Länge und dem leicht nach hinten versetzten Schwerpunkt, was
aber auf kosten der Wendigkeit geht. Ansonsten gutmütige Fahreigenschaften
und auch auf eisigem Untergrund lassen sich harte Turns fahren.
17.12.01
Das Voilè-Bindungsystem, das auch Duotone benützt, besteht
aus 2 Kunststoffsockeln, die mit einer Aluschiene verbunden und mit
einem Stift fixiert wird. Diese nimmt auch die Bindung auf. Das System
ist einfach und effizient und lässt sich auch mit Handschuhen bedienen.
12.01.02
Training mit einigen Tourenskifahrern auf harter Kunstschneepiste mit
Steigungen > 50%. Guter Vergleich Splitboard -> Tourenski.
Die Felle halten auch bei diesen starken Steigungen sehr gut und es
ist kein Unterschied im Aufstieg zu den Tourenskieren festzustellen
bis auf dem leicht höheren Gewicht des Boards und der Steighilfe,
die nicht so bequem ein und auszuklappen wie bei den Skiern sind. Mit
den Tourenschuhen ist das Queren auf der harten Piste noch einigermassen
sicher, jedenfalls um ein vielfaches besser als mit den Softboots.
Bei der Abfahrt macht das lange Board auch bei dieser harten Unterlage
viel Freude. Es liegt satt in der Kurve und hält super auch auf
den Eisplatten.
|
26.11.01
Felle: wie Duotone. Beim Voilè lässt sich aber der vordere
Haken über die Plastikverriegelung ziehen. Das Brett 2002 sollte
das Problem beseitigt haben (Spannungsmöglichkeit).
10.12.01
Zuviel Klebstoff auf den Fellen. Einmal zusammengelegt, braucht man
Bärenkräfte um die Felle wieder zu entfalten. Erwartungsgemäß
durch die Länge etwas schwerfällig. Verstellung der Bindungsposition
erfordert einiges an Fummelarbeit.
12.01.02
Man braucht immer noch Bärenkräfte um die Felle zu entfalten.
|
|
|
|
|
|
|
10.12.01
Einfache Bindungerstmontage.
Sehr leicht. Wird noch leichter mit der neuen Bindung ohne integrierte
Harscheisen (ab jetzt am Markt).
Die mitgelieferte Softbindung mit integrierten Harscheisen ist sehr
praktisch: wenn man die Bindung vom Ski trennt, wird sie als Steigeisen
einsetzbar.
Die relativ grosse Breite verhindert das einsinken beim Spuren im Tiefschnee.
08.01.02
Der Packmaß ist top.
21.01.02
Neue Bindung (ohne integrierte Harscheisen) getestet: noch leichter!!!
Die Harscheisen können problemlos und schnell unter der Bootssohle
befestigt werden.
|
10.12.01
Das Bindung-Befestigung-System erfordert ein bisschen Übung, damit
man die Stifte gleich in die Löcher der Bindungen reinkriegt.
08.01.02
Die Kanten sind nicht auf Tourenski-Niveau. Die integrierten Harscheisen
sichern aber einen perfekten Kantengriff.
18.04.02
Bei starken Belastungen auf hartem und gefrorenem Schnee kommt es zu
einer Verformung des Aluminiumprofils an der Stelle, wo die zwei Löcher
für die Achse der Bindungsbefestigung angebracht sind. Ein Verstärkung
dieses Abschnittes durch ein anderes Alu-Profil mit Längsstegen
oder auffüllen mit Stützmaterial wäre dringend zu empfehlen.
|
|
|
10.12.01
Einfache Bindungerstmontage.
Klasse: man kann die Bindungsplatte festmachen (von "Telemark"
auf "Alpinski"), damit man während kurzen Abfahrten oder
im Schwierigen Gelände die Skier fest am Fuß hat.
Kantengriff auf Tourenski-Niveau.
18.04.02
Für die Besitzer von Tourenschuhen mit integrierter Bindungsbefestigung
bietet sich an, die originale Bindung mit dem Vorderteil einer Tourenbindung
zu ersetzen. Man spart am Gewicht gewinnt mehr Handlichkeit.
|
10.12.01
Wenn bei der Abfahrt Schnee in die Löcher für die Carbon-
Fiberglassstifte reingeht, wird es sehr schwierig ihn wieder raus zu
kriegen --> es wird fast unmöglich die Skier wieder zu montieren.
Bindungsplatte relativ schwer.
Harscheisen werden fest am Ski montiert. Dann keine Gleitbewegung mehr
möglich.
08.01.02
Relativ sperrig, wenn man Softboot-Bindungen montiert.
21.01.02
Die Befestigung der Hardboots-Bindung ist zu weit hinten.
|
|
|
10.12.01
Gut zum aufsteigen, perfektes Clickersystem, angenehm zum traversieren
steiler Passagen. |
10.12.01
Relativ schwer, unhandlich am Rucksack, keine Aufstiegshilfe, wenig
Auftrieb beim spuren im Tiefschnee im Vergleich zu Splitboards.
|
|
|
09.01.02
Stabile Kurzskier von guter Qualität und mit hohem Auftrieb. Das
Gleitsystem der Platte, auf der die Bindung befestigt ist, ermöglicht
das Verstellen der Position nach vorne für den Aufstieg und nach
hinten für den Abstieg. Damit erreicht man eine optimale Gewichtsverteilung
unter jeder Bedingung und erhöht zusätzlich noch den Auftrieb.
|
09.01.02
Der Griff der Schraube, mit der man den Schlitten für die Position
des Auf- und Abstieges entriegelt, ist besonders mit den Handschuhen
nicht leicht zu fassen.
Relativ schwer.
21.01.02
Klebstoff muß verbessert werden, oder es muß möglich
sein, die Felle auch hinten zu befestigen.
18.04.02
Es würde sich empfehlen, das Befestigungssystem zu überarbeiten
um die Stabilität zu erhöhen, Die beiden Schrauben zur Befestigung
des Bindung-Schlittens, neigen zum ausreisen bei diagonalen Belastungen
, wie sie beim Aufstieg in steilen Hängen vorkommen.
|
|
|
|
|
|
|
10.12.01
Ideal zum Freeriden. Kombiniert mit einer Flow Bindung bietet der Schuh
eine nahezu perfekte Kraftübertragung on all Terrains, auch auf
der Piste.
Beim Tourengehen angenehm, die Steifigkeit erlaubt Querungen mit dem
Splitboard, die sonst problematisch werden können. Warm genug auch
auf eisigen Gipfeln.
08.01.02
Auch beim Stufenschlagen lässt sich das Boot schätzen!
|
10.12.01
Die Sohle könnte mehr Profil haben. |
|
|
18.04.02
Bequem und warm, ausgezeichnete Passform und sehr gutem seitlichen Halt,
der eine sehr direkte Steuerung des Board erlaubt, Sohle mit einem sehr
guten Grip auf auch hartem und gefroren Schnee.
|
|
|
|
|
|
|
|
12.12.01
Steigeisen für Softboots. Passen zu allen Softboots. Wir haben
sie auf die Flow Domain angeschnallt.
Sehr leicht.
08.01.02
Auch auf harten Eis bleiben sie am Schuh fest genug. Wir haben sie beim
Abseilen auf einem gefroren Wasserfall getestet.
Ideal für Firn-Hänge und vereiste Rinnen.
|
08.01.02
Die Zacken sind nicht scharf genug, um in sehr harten Eis durchzukommen. |
|
|
|
|
|
|
14.01.02
Das Gerät funtkioniert analog und/oder digital. Die Display-Führung
(Pfeile und Abstand) ist einfach und für Anfänger geeignet.
Das Battery Status Display, das beim Einschalten gezeigt wird, berichtet
über den Zustand der Batterien (%).
Geringes Gewicht, klein und mit guten Tragesystem.
21.01.02
Digital-Funktion lässt sich besonders bei lauter Umgebung (Sturm,
Bach) schätzen.
|
14.01.02
Man muß die Gebrauchs-anweisungen mit Aufmerksamkeit lesen, bevor
alle Funktionen bzw. Optionen klar werden.
Wenn das Gerät länger in der Schuhblade bleibt, sollte man eine
"refresh" Übung machen.
|
|
|
06.12.01
Alles was man da draußen braucht: erste Hilfe, Kompass, Rettungsdecke,
Streichholzer...
08.01.02
Die windfeste Kerze ist einfach fantastisch. Sie hält lang und
macht ein schönes Licht. Wir haben sie beim Biwakieren in einer
Höhle getestet.
|
|
|
|
11.12.01
Supersized Schaufel (hergestellt von Black Diamond für Red).
Sehr robust und trotzdem leicht.
|
|
|
|
24.11.01
Simples mechanisches System mit Federn und Gummischnüren. Kann
so oft ausgelöst werden wie man will ohne Kosten. |
24.11.01
Etwas fummelig zusammen-zulegen, insbesondere mit kalten Fingern.
Recht aufwendig am Rucksack zu befestigen, viele Schnüre, Laschen,
Klettverschlüsse und Gurt. Das sollte einem das plus an Sicherheit
aber wert sein, außerdem gewöhnt man sich daran.
10.12.01
Man muß aufpassen, dass der Ball an keinen befestigten Objekt
(Kurzski, Schaufel) hängen bleibt. Bei uns hat dadurch zweimal
nicht funktioniert.
|
|
|
|
|
|
|
08.01.02
Die (inneren) Stahlkanten erlauben einen guten Griff auf harten
Hintergrund.
18.04.02
Wenn überhaupt Schneeschuhe, dann diese! Oder sollten wir euch
die Stürtze unseren Freunden beschreiben, die Schneeschuehen mit
Alu-Rahmen (wie Tubbs) hatten?
|
|
|
|
|
|
|
|
24.11.01
Liegen super griffig in der Hand, wegen Gummigriffen, superbreiter Schneeteller
mit viel Auftrieb, leichtgängige verstellbare Laschen, leichtgängiger
Drehverschluß.
|
24.11.01
Es gibt leichtere Stöcke. |
|
|
|
|
|
|
06.12.01
Rücksack für den Boarder-Fotograf. Viel Platz für das
Fotozeug, viele Taschen für die Backcountry-Ausrüstung.
Brett kann drauf fixiert werden.
10.12.01
Nie wieder ohne beim Board-Fotografieren! Der Rücksack schützt
die Ausrüstung perfekt, man kann den Platz für Objektive und
Camera individuell anpassen. Die Hülle unterhalb der Öffnung
(zur Ausrüstung) schützt vor Pulverschnee, wenn man gerade
fotografiert und den Rücksack offen hält.
|
06.12.01
Kein Trinksystem.
Relativ schwer (wegen Schutz).
|
|
|
06.12.01
Sehr praktische Karabiner (nicht zum klettern geeignet)
|
|